In der 18. Runde der Super League gewinnt der FC Luzern gegen den FCZ mit 2:1.

Idriz Voca bekam von Trainer Markus Babbel erneut das Vertrauen und kam von Beginn weg zum Einsatz. Mit seiner ersten offensiven Aktion ging der FCL sogleich in Führung. In der 11. Minute lancierte Voca mit einem herrlichen Steilpass Schürpf auf der rechten Seite, dieser flankte punktgenau auf den mitgelaufenen Schneuwly der herrlich einnetzten konnte. Dieser Treffer hemmte die Zürcher in der Folge und es dauerte bis zur 24. Minute bis zum nächsten flüssigen Zürcher Angriff. Rodriguez passte auf Koné der direkt zu Odey weiterleitete – dieser konnte Jonas Omlin aus kurzer Distanz zum 1:1 bezwingen. Allerdings schien dieser Treffer eher die Luzerner zu beflügeln. Noch vor der Pause erzielte Knezevic nach einer Kombination über Voca und Schneuwly das 2:1.

Die zweite Halbzeit war vor allem durch viel Kampf geprägt. Das Heimteam bemühte sich den Augleich zu erzielen, agierte aber im Abschluss zu harmlos und so endete die Partie mit 2:1 zu Gunsten der Luzerner.

Telegramm:

FC Zürich - Luzern 1:2 (1:2)
Letzigrund, 8732 Fans – SR: Klossner.

Tore: 12. Schneuwly (Schürpf) 0:1. 24. Odey (Koné) 1:1. 37. Knezevic 1:2.

Zürich: Vanins; Nef, Bangura, Thelander; Winter, Palsson, Rüegg, Pa Modou; Odey, Koné, Rodriguez.
Luzern: Omlin; Knezevic, Ziegler, Lustenberger; Grether, Schulz, Voca, Schürpf; Schneulwy, Vargas; Demhasaj.

Einwechslungen:
Zürich: Dwamena (66. für Pa Modou). Sarr (66. für Rüegg). Rohner (77. für Winter).
Luzern: Rodriguez (74. für Vargas). Follonier ( für Voca). Ugrinic (91. für Demhasaj).